The Cliffs of Moher & Connemara Tagestour

Mein Aufenthalt im grünen Irland neigt sich dem Ende zu, und da ich nur recht selten die Gelegenheit hatte etwas außerhalb der Stadt zu unternehmen, entschloss ich mich noch zwei Ausflüge zu machen.

Am Samstag nahm ich an einer Bustour teil, bei der ich die verborgenen Schätze von Connemara kennenlernen konnte, wie die überwältigende Sky Road, die wunderschöne Kylemore Abbey und die liebenswerten Connemara Ponys.

Etwas übermüdet, da der Reisebus schon früh am Morgen abfuhr, machten wir uns auf den Weg. Die Tour führte von Galway aus vorbei an der berühmten Galway Bay, durch Spiddal, Rosmuc, entlang der felsigen Küste von Roundstone zu Clifden. Unser Hauptziel war der Connemara National Park, wo uns der Fahrer für knapp vier Stunden absetzte. Während der Fahrt bot sich einem jedoch auch schon ein herrlicher Anblick.

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Kylemore Abbey

Nachdem wir den Nationalpark hinter uns ließen, erreichten wir auch kurze Zeit später die Kylemore Abbey, welche wir jedoch nur aus der Ferne betrachteten, da alle Teilnehmer – mich eingeschlossen- nach der langen Wanderung zu erschöpft waren, um noch in den viktorianischen Garten zu verweilen.

Einen weiteren (wesentlich kürzeren) Ausflug hatte ich noch diese Woche mit ein paar meiner Kolleginnen. Diese waren alle sehr erpicht darauf mir nach dem gemeinsamen Arbeitsatg „The Cliffs of Moher“ zu zeigen. Nachdem wir alle direkt von der Bibliothek aus starteten, bot die Fahrt ebenfalls einen traumhaften Ausblick auf die Westküste Irlands. Die Straßen stellten sich dabei als recht hindernisreich heraus, da sie nicht nur zunehmend enger und holpriger wurden, sondern auch ein paar Schafherden einige male unseren Weg kreuzten, weshalb wir zwischenzeitlich auch im Schritttempo den Tieren hinterherfahren mussten.

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The Cliffs of Moher

Als wir dann die Klippen erreichten, war die Ernüchterung erstmal recht groß, da ein starker Nebel es unmöglich machte, auch nur etwas von der Umgebung zu sehen. Zu unserem Glück verbesserte sich dieser Zustand zunehmend, während wir im Visitor-Centre etwas zur Geschichte der Klippen erfahren konnten und in den kleinen Geschäften schmökerten.

Weil die Zeit recht knapp war, und meine Begleitung bereits bei ihrem letzten Besuch unbewusst die gefährlichste Route genommen haben, sind wir nur ein kleines Stück an den Klippen entlang gelaufen. So habe ich noch ein paar mehr schöne Erinnerungen sammeln können.

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